Frau im Labor

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Stellungnahme der DGGG empfiehlt FEMTELLE uPA PAI-1 Test

Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe veröffentlicht Stellungnahme zum Nutzen des FEMTELLE uPA PAI-1 Tests Die DGGG b... mehr...

Leitlinien empfehlen den FEMTELLE uPA/PAI-1 Test

Der uPA PAI-1 Test wird von Leitlinien auf höchstem Evidenzniveau für die klinische Anwendung empfohlen Der uPA/PAI-1 Test wird auf all... mehr...

Ergebnisse

In welcher Form erhalte ich die Ergebnisse?

Dem Arzt werden vom Bestimmungslabor die absoluten Konzentrationen für uPA und  PAI-1 im Tumorgewebe übermittelt. Die Konzentration dieser beiden Prognosefaktoren wird auf die Gesamtmenge an Protein bezogen. Anhand dieser Werte kann der Arzt diejenigen nodal-negativen Patientinnen identifizieren, die nach operativer Entfernung des Tumors ein hohes bzw. niedriges Rezidivrisko tragen.

In langjährigen unabhängigen Studien wurden die folgenden Schwellenwerte ("Cut-Off Werte") bestätigt:

uPA    =  3 ng/mg Gesamtprotein
PAI-1 = 14 ng/mg Gesamtprotein


Was bedeuten die Ergebnisse?

Beim nodal-negativen Mammkarzinom ist die Risikobeurteilung von therapeutischer Bedeutung:

  • Wenn sowohl die uPA und PAI-1 Werte unter den jeweiligen Schwellenwerten liegen, trägt die Patientin ein so geringes Rezidivrisiko, dass eventuell auf eine Chemotherapie verzichtet werden kann.

  • Wenn der uPA und / oder der PAI-1 Wert über dem Schwellenwert liegt, trägt die Patientin ein erhöhtes Rezidivrisiko. Gleichzeitig profitieren diese Patientinnen von einer adjuvanten Chemotherapie.


Bei nodal-negativen Patientinnen mit niedrigen uPA und PAI-1 Werten (geringes Rezidivrisiko) kann somit erwogen werden, nach der Primäroperation auf eine adjuvante Chemotherapie zu verzichten.

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