Deutsche Experten empfehlen uPA/PAI-1 Bestimmung!
Eine deutsche Arbeitsgruppe aus 28 Brustkrebsexperten hat die Abstimmungsergebnisse der St. Gallen-Konsensus-Konferenz (2011) zur primären Behandlung des Mammakarzinoms überarbeitet. Ziel war es praxisrelevante Empfehlungen für den klinischen Alltag in Deutschland zu geben.
Aufgrund der Datenlage (LOE1a) sehen die deutschen Experten in uPA/PAI-1 valide, standardisierte und evidenzbasierte Prognose- und Prädiktionsfaktoren für Patientinnen mit nodal-negativen Mammakarzinom und intermediärem Risikoprofil (z.B. pN0 G2), was durch prospektive Daten belegt ist. Dies entspricht auch der AGO-Empfehlung 2011. uPA/PAI-1 muss aus Frischgewebe bestimmt werden.
siehe Auszug aus den aktuellen Empfehlungen.
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